RC Léman(us) dominiert die Schweizer Mannschaftsmeisterschaft

Die Westschweizer waren dieses Jahr in allen drei Ligen nicht zu bremsen! In der NLA musste das Team aus Lausanne in der Vorrunde zwar eine Niederlage einstecken, dafür brillierten sie verstärkt am 2. Spieltag. Das grosse Finale gegen Titelverteidiger 4 Rackets Rhine Valley war eine klare Sache - Valeria Pelosini, Cédric Junillon und Cyril Hohl siegten auf ihren Positionen. Einzig Claude Näscher vermochte der Lausanner Übermacht mit seinem Sieg über Martin Abrami etwas entgegenzusetzen. Für die Ostschweizer wäre es auch mit Nicole Eisler eine sehr schwierige Aufgabe geworden. So geht der Fels wieder zurück in die Westschweiz!
 
Direkter Absteiger der NLA ist trotz eines Siegs gegen Ende der RC Uetikon. Rapid Luzern muss ebenfalls in die NLB absteigen, da sie das Relagationsspiel gegen das zweitplatzierte NLB Team Basel Rackets verloren hatten. Basel verstärkte sich in der Endrunde mit Ex Weltmeisterin Natalie Vogel (ehemals Zeoli) und liess somit nichts anbrennen.
 
Auch wird nächstes Jahr der RC Lémanus zum ersten Mal Luft in der höchsten Liga schnuppern. Sie setzten sich mit 5 Siegen klar als das Siegerteam durch. Wir gratulieren Gaelle Wavre, Magnus Ekstrand, Christian Trépey, Alexandre Gilleron und Shayann Shams.
 
Verlassen müssen die NLB nächstes Jahr leider die Zuger Racketeers II.
 
Und auch hier wird die Liga nächste Saison wieder mit Westschweizer Power ergänzt. Wird der Aufsteiger aus der 1. Liga RC Lémanus II in der NLB bestehen können? Für Spannung ist bestimmt wieder gesorgt!
 
Zu den Resultaten

Zu den Impressionen

 ic racketlon 2021 2 33

Sieger NLA RC Léman: Valeria Pelosini, Cyril Hohl, Martin Abrami, Cédric Junillon (v.l.n.r) (auf dem Bild fehlt Adeline Chiang, die am 1. Spieltag die Damen Spiele gespielt hat.)



Share this page
 

Swiss Racketlon Partner

Upcoming Event

Abschlussturnier
Racketlon Night Tour 2022
Langnau am Albis

Samstag, 10. Dezember 2022

Zur Anmeldung

RNT 2022 Flyer front

Aktuelle Rankings (1. Dezember 2022)

Herren Einzel
1. Benjamin Gränicher
2. Nico Hobi
3. Oliver Bühler
4. Christian Schäfer
5. Cédric Junillon
6. Nicolas Lenggenhager
7. André Bandi
8. Joshua Zeoli
9. Patrick Casanova-Lorenz
10. Yannic Andrey

Damen Einzel
1. Nathalie Vogel
2. Valeria Pelosini
3. Nicole Eisler
4. Adeline Kilchenmann
5. Myriam Enmer

Die gesamten Rankings findet ihr hier.